Tierkommunikation

Was wäre der Mensch ohne Tiere?

Unsere gesamte (Evolutions-)Geschichte ist von Tieren begleitet. Im Laufe der Jahrtausende hat sich Vieles verändert, aber gleichgeblieben ist unsere Interaktion, unsere Beziehung mit Tieren auf vielen Ebenen. Sie sind aus unserem Leben nicht wegzudenken und für viele von uns geliebte Wegbegleiter, Familienmitglieder, Freunde, Partner.

Haben Sie sich schon einmal (oder des Öfteren) gewünscht, dass Sie Ihr Tier etwas fragen könnten oder ihm etwas mitteilen möchten? Dass Sie mit Ihrem Tier „sprechen“ können? Beziehungsweise was Ihnen Ihr „tierlicher“ Gefährte sagen möchte? Nun, dann sind Sie hier genau richtig! Das ist meine Berufung, das, was ich tun darf, als Vermittlerin zwischen Tier und Mensch zu agieren und somit Sie und Ihr Tier in unterschiedlichsten Lebenslagen und Fragestellungen zu unterstützen.
Und – ich muss dazu nicht vor Ort bei Ihrem Tier sein (lesen Sie dazu mehr unter ‚Tierkommunikation allgemein – Was ist denn Tierkommunikation, wie geht das und warum kann Ihnen das weiterhelfen?‘)

Die Tierkommunikation ist eine wunderbare Möglichkeit um mit Ihrem Tier direkt in Kontakt zu treten. Leider nutzen die meisten Menschen die Tierkommunikation erst (nur) dann, wenn es ein „Problem“ gibt.

Dabei bietet die Tierkommunikation sooo unendlich viele Möglichkeiten!

  • Sie möchten Botschaften, Hilfestellungen für Sie und Ihr Leben, Weisheiten usw. Ihres Tieres erfahren
  • Sie möchten wissen, wie es Ihrem Tier geht
  • Sie möchten wissen, ob/was Sie für Ihr Tier tun können
  • Sie möchten wissen, wie sich Ihr Tier fühlt
  • Sie möchten wissen, wie sie unerwünschtes Verhalten verändern können
  • Sie möchten wissen ob Ihr Tier eine Operation wünscht
  • Sie möchten wissen, ob Ihr Tier bereit ist ‚zu gehen‘
  • Sie möchten wissen, wo Ihr verschwundenes Tier ist und wie es ihm geht
  • Sie möchten wissen, ob Ihr verstorbenes Tier eine Botschaft für Sie hat
  • Sie möchten wissen, ob Sie ‚alles richtig machen‘ bzw. gemacht haben

Tier-Mensch-Beziehung

Ich möchte Ihnen auch einige Informationen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Tier-Mensch-Beziehung mitteilen. Es gibt mittlerweile sogar Überzeugungen, dass durch die Sesshaftwerdung der Menschheit, die damit verbundene Landwirtschaft sowie die Domestizierung einiger Tierarten unsere heutige Entwicklung, bis hin zum Fliegen auf den Mond, überhaupt erst möglich wurde. Wären wir Jäger und Sammler geblieben sähe die Gegenwart sicherlich anders aus.

Vor ungefähr 10  000 Mio. Jahren begannen die Menschen das Prinzip der Kooperation nicht nur innerhalb ihrer Art sondern auch mit anderen Lebewesen   – die Domestikation der Tiere begann.

Die Domestikation hat grundlegende Bedeutung für die Beziehung zwischen Mensch und Tier, auch wenn bis heute keine Einigkeit über die ursprünglichen Gründe dafür in der Wissenschaft herrscht. Nach Boessneck werden folgende zwei mögliche Gründe in der Wissenschaft diskutiert:

  • Tiere als Helfer in der Jagd und als Nahrung (ökonomische Gründe) und
  • psychoemotionale Gründe.

Die ursprüngliche Meinung der WissenschaftlerInnen, Tiere wären als „Nutztiere“ domestiziert worden, wird durch die Forschung der psychoemotionalen Gründe für die Domestizierung relativiert. In letzter Zeit wird prolongiert, dass es vielmehr ein Ineinanderfließen beider Aspekte war (Boessneck 1983).

Interessant für die gegenwärtige Entwicklung, Tiere (heil-)pädagogisch bzw. therapeutisch zu  „nutzen“  ist, dass das psychoemotionale Moment der Mensch-Tier-Begegnung nicht eine Erfindung des 19. Jahrhunderts ist. Sicherlich hatten Tiere schon lange Zeit vor ihren Entdeckungen für die Medizin und Pädagogik, einen wichtigen psychoemotionalen Stellenwert.

Die Geschichte der Definition von Tier und der Mensch-Tier-Beziehung (ich bezeichne es lieber als Tier-Mensch-Beziehung) ging wohl immer einher mit der Entwicklung der jeweiligen Kultur. Ein deutscher Wissenschaftler fasst die Bedeutungen von Tieren für eine Gesellschaft so zusammen: „Die Art und Weise wie der Mensch zum Tier steht, wie er die Tierwelt als Ganzes, vor allem aber bestimmte Tierarten und deren einzelnen Individuen bewertet, benutzt und verändert (…) gehört zu den charakteristischen Eigenheiten jeder einzelnen Kultur“ (Müller-Karpe 1983, S. 1).

In dieser gemeinsamen Kulturgeschichte gab es immer wieder Zeiten in denen es eine sehr enge Tier-Mensch-Beziehung gab, was meist mit dem Zugeständnis einer Seele beim lebendigen Tier ausgedrückt  wurde. Aber auch Epochen der völligen Abgrenzung des Menschen vom Tier kennzeichnen die gemeinsame Geschichte.

Descartes gilt sicherlich als einer der extremsten Vertreter für die schrittweise Entfernung des Menschen von seiner Verbundenheit mit den Tieren. Mit dem Darwinismus stieg der Glaube an tierische Gefühle und Gedanken wieder an und einzelne Vertreter traten öffentlich dafür ein, dass Tiere Verstand und Gedanken wie Menschen hätten.

Darwin selbst, der mit seiner Evolutionstheorie sicherlich einen der entscheidendsten   Paradigmenwechsel in der Wissenschaft veranlasste, meinte bezüglich des Unterschiedes zwischen der Seele vom Mensch und höheren Tieren, dieser sei „doch nur ein gradueller und  kein prinzipieller. Wir haben gesehen, dass die Gefühle   und Anschauungen, die verschiedensten Affekte und Fähigkeiten, wie Liebe, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Neugierde, Nachahmungstrieb, Überlegungen und so weiter, deren sich der Mensch rühmt, in ihren Anlagen und manchmal auch in ziemlich entwickeltem Zustand in den Tieren vorhanden sind“   (Charles Darwin, 1981, zit. nach Gould und Gould 1997, S. 3f).

Als einer der wichtigsten Wissenschaftler, der das Tierbild prägte, ist wohl auch Konrad Lorenz zu nennen. Er gilt als Vater der modernen Verhaltensforschung. Die Grundlage seiner Theorie besagt, dass das Verhalten zwischen Tierarten, aber auch zwischen Mensch und Tier vergleichbar ist und dass es ähnliche Entwicklungen durch die gemeinsame Evolution gibt.

Das aktuelle Tierbild ist geprägt von den Extremen der ökologischen Nutzung zur Nahrungsmittelproduktion und der Haustierhaltung. Wird in der einen Beziehung das Tier völlig entpersonalisiert um es in Massen töten zu können, so findet sich auf der anderen Seite eine besondere Personalisierung der Tiere. Diese Extreme in der Beziehung des Menschen zu Tieren sind ein interessantes Phänomen der Neuzeit. Die heutige Gesellschaft gilt in dieser Diskussion auch als Heimtiergesellschaft, während die Landwirtschaft und die dortige Bedeutung der Tiere sich immer mehr auf industrieähnliche Großbetriebe konzentriert.

Die Wissenschaft beschäftigt sich in den letzten Jahren in zahlreichen Studien mit den unterschiedlichsten Gebieten in der Erforschung der Tiere, der Tier-Mensch-Beziehung und ihrer sozialen und ökologischen Welt, besonders Lernen, Kommunikation und Bewusstsein sind viel beforschte Themengebiete  –  wenn auch mit sehr unterschiedlichen Ansätzen, Wissenschaftsmethoden und daraus folgenden Grundannahmen.

Dem aktuellen Forschungsstand entspricht zusammenfassend folgendes Tierbild: Höhere Tiere sind stark an die biologische Grundstruktur gebunden und bestehen aus einer differenzierten Bio-, sozio-, physiologischen Einheit. Dies bedeutet u.a. dass soziale Aspekte (Beziehung, Kommunikation, Interaktion) in ihrem Leben und Entwicklung eine wichtige Rolle spielen bzw. fast schon  – wie auch beim Menschen – von einer sozialen Gebundenheit gesprochen wird. Ausgehend von dieser Grundannahme dass höhere Tiere viele Fähigkeiten und Eigenschaften mit Menschen gemein haben, wird klar, dass es einen Austausch zwischen Menschen und verschiedenen Tierarten immer gegeben hat und immer geben wird. Die tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen stellen eine wundervolle Möglichkeit eines „Austausches“ (Beziehung, Interaktion) dar.

Warum sollten Tiere überhaupt mit uns kommunizieren wollen?

Tiere sehen unser Energiefeld, unsere Aura und die Chakren. Sie lesen in unserem Energiefeld wie es uns geht. Sie wissen oft mehr über uns als wir selber. Tiere kommunizieren mit uns über Bilder, Gefühle und auch Sprache. Tiere möchten sich mitteilen, senden ununterbrochen Signale, zuerst telepathisch und wenn diese nicht ankommen, über eine immer deutlicher werdende Körpersprache. Sie möchten uns an ihrem Leben teilhaben lassen, möchten verstanden werden und uns helfen. Sie möchten als Wesen und Persönlichkeit erkannt werden und erkennen uns. Tiere haben genau so eine Persönlichkeit, eine Seele, Bedürfnisse und Sehnsüchte wie wir Menschen.  Falls Sie Ihr Tier nicht immer verstehen, die Signale nicht deuten können oder sich einfach nicht sicher sind, kontaktieren Sie mich, ich unterstütze Sie und Ihr Tier gerne.

Was ist denn Tierkommunikation, wie geht das und warum kann Ihnen das weiterhelfen?

Tierkommunikation bezeichnet eine telepathische, mentale oder auch mediale Kommunikation und kann Ihnen in vielen Situationen zu einem beiderseitigen und tiefer gehenden Verständnis verhelfen.

Kurz zur Erklärung: Mentale – Mediale Verbindung, der Unterschied…

*Mental (Geist und Verstand, Psyche, das Denkvermögen)

Auf der mentalen Ebene kommt die Verbindung vom Stirnchakra des Tieres zum Stirnchakra des Menschen oder auch von Herzchakra zu Herzchakra zustande. Es werden die telepathischen Informationen bewusst im Kopf umgesetzt und dann ausgesprochen oder aufgeschrieben. Es ist eine sichere, seriöse und geerdete Art von Telepathie.

*Medial (übersinnlich, Kronenchakra)

Auf der medialen Ebene aus dem Kronenchakra öffnet sich eine Verbindung zum achten Chakra ID-Punkt. Verbindung zum übersinnlichen Bereich, Astralebenen und Lichtebenen, Lichtwesen, geistige Führung vermittelnde Ebene, Höheres Selbst sind so möglich. (siehe Rubrik verstorbene Tiere)

Die telepathische Tierkommunikation ermöglicht die Wahrnehmung der Gefühls- und Gedankenwelt eines Tieres über eine telepathische Verbindung.

Telepathie bedeutet im weitesten Sinne: Fühlen über Distanz

Über einen telepathischen Gedankenaustausch können die Gefühle, Wünsche und Ansichten sowie das psychische und physische Befinden eines Tieres erfasst und von mir für Sie „übersetzt“ werden. Dies geschieht über nonverbale Intensionen mit Gefühlen oder Bildern, auch anderen Sinneseindrücken wie Hören, Riechen und Schmecken. In fast allen Fällen „höre“ ich die Tiere auch „sprechen“. Es  werden Informationen übertragen die gezielt erfragt werden können oder die das Tier selbstständig übermittelt da es ihm wichtig ist etwas Bestimmtes mitzuteilen. Somit ermöglicht eine Kommunikation sehr tiefe Einsichten in die ganz persönliche (Empfindungs-)Welt eines Tieres.

Die Entfernung zwischen dem Tier und einem Tierkommunikator ist dabei nicht von Bedeutung. Es ist möglich mit einem Tier in Verbindung zu treten auch wenn es örtlich entfernt ist (weltweit).

Was immer Sie von Ihrem Tier/ über Ihr Tier wissen möchten, z.B. wie es sich fühlt,  was es körperlich empfindet, was es denkt, was es braucht und sich wünscht, wie Sie ihm helfen können, kann so in Erfahrung gebracht werden.

Vielleicht kennen Sie das, dass Sie manchmal etwas von oder über ihr Tier „wissen“. Genau dann haben Sie wahrscheinlich (unbewusst) eine Botschaft von ihm empfangen.

Es können also

– Bedürfnisse, Wünsche und Alltagssituationen geklärt werden

– Verhaltensauffälligkeiten hinterfragt, entschlüsselt und gelöst werden

– Schmerzpunkte und Unwohlsein lokalisiert werden

– Über die Vergangenheit eines Tieres etwas erfahren werden

– Hilfestellungen bei einem vermissten Tier gegeben werden

– Sterbebegleitung gegeben werden

– Botschaften an ein Tier (auch ein vermisstes oder verstorbenes Tier) übermittelt werden

Was aber (fast) immer mit dabei ist, ist auch Information über bzw. an Sie!

Tiere haben viel zu sagen – wir sollten zuhören und lernen…

Ablauf einer Tierkommunikation

Es gibt, wie schon beschrieben, 2 Möglichkeiten des in Kontakt tretens, die mentale (telepathische) und die mediale Kommunikation. Im „Normalfall“ wähle ich den telepathischen Weg. In manchen Fällen kann es allerdings hilfreich sein mit meiner geistigen Führung (medial) in Kontakt zu treten (siehe Rubrik verstorbene Tiere).

Ich handle immer nach bestem Wissen und Gewissen und übermittle die mir anvertrauten Botschaften eins zu eins wie ich sie erhalte, führe die Kommunikation nur im Auftrag des direkten Besitzers durch und gebe das Gespräch (schriftlich) auch nur an den Besitzer weiter. Ich halte mich an die Verschwiegenheitspflicht Dritten gegenüber.

Wenn Sie mich beauftragen möchten eine Kommunikation mit ihrem Tier durchzuführen benötige ich bitte folgende Informationen:

  • Name des Tieres
  • Geschlecht
  • Alter
  • Foto(s), vorzugsweise mit gut sichtbaren Augen bzw. Kopf
  • Ihre Fragen (maximal 5)

Sie können mich gerne telefonisch oder per E-Mail kontaktieren (siehe Kontakt). Im Telefongespräch bei der Auftragserteilung ersuche ich Sie mir KEINE Informationen über Ihr Tier oder auch über Sie persönlich mitzuteilen. Ich fungiere in der Kommunikation als Kanal und je weniger Informationen ich (im Kopf) habe, umso leichter fällt es mir mich „abzudrehen“ bzw. „draußen zu lassen“ und mich völlig frei und unvoreingenommen der Kommunikation, „dem was kommt“, zu öffnen.

Meine Anwesenheit vor Ort bei dem Tier ist nicht nötig, da ich den Kontakt telepathisch aufnehme. Sogar hinderlich, da mir der persönliche Kontakt mit dem Tier die Kommunikation erschwert, da ich dann zu sehr auf die körperliche Anwesenheit des Tieres fokussiert bin. Ausnahmefälle sind allerdings möglich.

Sobald ich die Kommunikation durchgeführt habe erhalten Sie entweder eine SMS oder eine E-Mail von mir denn es ist des Öfteren der Fall, dass das Tier während der Kommunikation „reagiert“ bzw. sich eventuell anders verhält als üblich und daher informiere ich Sie über den Zeitpunkt des Kontaktes.

Manche Tierkommunikatoren teilen Ihnen den Inhalt der Kommunikation mündlich mit. Da ich es aber sehr wichtig finde die Kommunikation auch zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar zu haben (oft dauert es eine Weile bis manches Mitgeteilte des Tieres „klar“ wird), nehme ich mir die Zeit die Kommunikation abzutippen (ich schreibe während der Kommunikation handschriftlich mit)  und Sie erhalten ein schriftliches Gesprächsprotokoll per E-Mail.

Es kann vorkommen, dass Aussagen Ihres Tieres im ersten Moment in keinem erkennbaren Zusammenhang mit Ihren Fragen/Anliegen stehen oder unklar sind. Im Gespräch mit mir oder nach erneutem Lesen der Kommunikation nach einiger Zeit, wird sich das wahrscheinlich aufklären und Sie werden einen „Aha-Effekt“ haben. Meine Erfahrung hat mir auch gezeigt, dass es nach Erhalt der Kommunikation wichtig ist über die erhaltenen Informationen zu sprechen. Sie können mich nach Zusendung der Kommunikation gerne kontaktieren und wir besprechen die erhaltenen Informationen. Wenn Sie es wünschen, Sie in Wien oder in St. Pölten wohnen, können wir gerne auch ein persönliches (Nach-)Gespräch führen (siehe Energieausgleich).

Tierkommunikation

(~ 5 Fragen/Botschaften an ein Tier)

Euro 95,00

(Ich ersuche um Überweisung von 40 Euro bei Auftragserteilung, Restbetrag wird nach Zusendung der Kommunikation an Sie fällig)

Beinhaltet ein

– telefonisches Vorgespräch

– schriftliches Gesprächsprotokoll (schriftlich ist sehr wichtig, da bei mündlicher Übermittlung viele Informationen binnen kurzer Zeit verlorengehen)

– nach erfolgter Tierkommunikation eine telefonische Besprechung bis 1 Stunde

(Anruf durch den Auftraggeber)

Auf Wunsch ist nach Vereinbarung auch eine persönliche Besprechung/Beratung möglich.

Folgekontakte zum Nachbearbeiten oder Kurzmitteilungen an Ihr mir bereits bekanntes Tier

Euro 20,00 je 15 Minuten

Hausbesuche

in Wien bzw. St. Pölten sind möglich.

Der Anfahrtspreis richtet sich nach der Entfernung und wird individuell vereinbart.

Sie können auch gerne zu mir nach St. Pölten kommen.

Vermisste Tiere

Bei vermissten Tieren verlange ich aus ethischen Gründen KEINEN Energieausgleich. Ich freue mich aber über eine Spende, wenn ich mittels der Tierkommunikation zum Auffinden des Tieres beitragen kann.