Daniela Häring - DIE Kommunikatorin mit Herz

Was ich schon immer war

Ich bin, seit meiner Geburt, eine sogenannte Hochsensible (HSP, high sensitive person).

Das bedeutet, dass mein Nervensystem besonders empfindlich ist, ich Einzelheiten mit hoher Sensitivität wahrnehme und Eindrücke ausführlich und tief verarbeite. Daher empfange und spüre ich Emotionen und Bedürfnisse meiner Mitmenschen sehr intensiv.

Als HSP war ich also schon als Baby sehr feinfühlig. Um meine Mutter nicht zu überfordern war ich ‚stumm‘, ich weinte nicht. Durch das Ausbleiben meines Schreiens konnte meine Mutter entspannter bleiben und stand nicht – auch noch durch mich – unter Strom. So lernte ich, dass es „besser“ war ruhig zu sein, mich ‚abzudrehen‘.

Ich lernte, dass mein Verhalten Auswirkungen hat. So übernahm ich bereits als Säugling Verantwortung für das Wohlergehen anderer, ignorierte jedoch meine Bedürfnisse. Dieses ‚verantwortlich fühlen‘ hat meinen Lebensweg stark beeinflusst und mich früher immer wieder dazu veranlasst, mich zu unterdrücken.

Heute ist mir bewusst, dass dieses Verhalten, die eigenen Bedürfnisse nicht wahrzunehmen, negative Auswirkungen hat und ich mache Menschen in meiner Praxis bewusst, dass es wichtig ist, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und nicht für andere.

Ich empfand eine HSP zu sein lange, vor allem in meiner Jugend, als Fluch – heute erkenne ich den Segen, denn diese Tatsache und meine Erfahrungen ermöglichten mir, die Expertin für Kommunikation, verbale und nonverbale, zu werden.

Auf dieser Basis lebe ich meine Berufung  -> DIE Kommunikatorin mit Herz & Herzens-Wahrheits-Forscherin

Wenn jeder auf sich selber schaut, dann ist unterm Strich auf ALLE geschaut.

Ich wollte verstanden werden

„Sie ist einfach anders.“ – Ich bin 15 Jahre alt, mitten in der Pubertät und habe gerade mein tiefstes Seelenleben und meine Gefühle meiner Großmutter (ich nannte sie ‚Öml‘) und meiner Tante offenbart.

In diesem Moment, in dem ich den Mut aufgebracht hatte um endlich mal ‚meine Wahrheit‘ zu sagen, um mich mitzuteilen und auszusprechen wie es mir geht, höre ich von meiner Tante diesen Satz, den sie an meine Öml richtete.

Bämm-Moment

Diese Aussage traf mich tief, tief in mein Herz. Bämm! Es tat unglaublich weh und machte mich zutiefst traurig.

Waaas?!? Meine Tante, die wie meine große Schwester für mich war, die ich sehr liebte, verstand mich nicht?! Und meine geliebte Öml protestierte nicht, verteidigte mich nicht, sondern senkte lediglich den Kopf und schaute betroffen und traurig?! Stillschweigen ist Zustimmung, so kam das bei mir an. Also auch von Öml‘s Seite kein Verständnis für mich.

Verstanden und geliebt zu sein, das setzte ich damals gleich. In diesem Moment fühlte es sich für mich so an, als wäre meine Gewissheit, dass sie mich liebten, bloß eine Illusion, die sich gerade in Luft auflöste. Als hätte ich mich getäuscht, „falsch“ gefühlt.

Nicht „nur“ das! Dieses ‚anders sein‘ ließ mich plötzlich wie aussätzig fühlen. Wie eine, die man nicht lieben kann, mit der man im besten Fall Mitleid hat. Diese Situation erschütterte mich in meinen Grundfesten. Das Anderssein wurde somit (von mir) damals negativ belegt.

Ich liebe es zu lieben. Heute liebe ich auch mich selbst und begleite andere in ihre Selbstliebe.

Mein Wunsch nach einem WiR

Wir sind ‚Herdentiere‘, möchten in einer Gemeinschaft leben in der wir uns sicher, geliebt, wertgeschätzt und angenommen fühlen.

Früh habe ich gelernt, dass dies nicht selbstverständlich ist, dass immer wieder Verletzungen passieren, Traumata, die uns prägen, beeinflussen und verändern.

Meine Jugend war schwer für mich. Der Tod meines Bruders, verschiedene Erkrankungen und ein Unfall prägten mein Leben. Zusätzlich fühlte ich mich von meinen Mitmenschen immer wieder enttäuscht, verletzt und hintergangen. Jedes Mal war ich zu tiefst verletzt und ein neue Wunde kam hinzu. Doch ich war Überlebensprofi. Ein damaliger Bekannter bezeichnete mich mal als Kanalratte. Ich „bedankte“ mich bei ihm für diesen Vergleich und war, wieder einmal, verletzt. Doch er sagte: „Nein, nein, versteh das nicht falsch. Ratten sind Tiere, die auch in der größten Scheiße überleben und Du bist so ein Mensch.“

Das ‚Anderssein‘ war für mich nicht einfach.

Vertrauen in andere, in das Leben und vor allem in mich, war ein großes Thema.

An einem harmonischen ‚Wir‘ mitzugestalten, ist meine Berufung!

Mein Weg zu der, die in mir steckt(e)

…war bzw. ist ein herausfordernder, wundervoller, fröhlicher, schwerer, steiniger, lustiger, schmerzvoller, verschlungener, intensiver, aufregender, humorvoller – ein vielseitiger Weg, wie für jeden Menschen. Ich bin glücklich, dass ich andere auf IHREM Weg begleiten und unterstützen darf.

Der Anfang - meine Verbundenheit mit Tieren

Ich hatte schon immer einen ‚Draht‘ zu Tieren. Ich fühlte, wie es ihnen geht und was sie brauchen. Schon als kleines Mädchen war es mir wichtig, dass Tiere gut behandelt werden, sie zu unterstützen und dass es ihnen gut geht.

Als Kind war mit leider ein Hund oder eine Katze nicht erlaubt, geschweige denn ein Pferd, doch ab dem Alter von 6 Jahren hatte ich so genannte Kleintiere. Vom Meerschweinchen über Hamster und Tanzmaus bis hin zu Fischen.

Wann und wo immer ich konnte bzw. kann, bin ich dort, wo Tiere sind.

Von klein auf haben sie mir ‚gut getan‘ – die Tiere. Ich liebe sie seit ich denken bzw. fühlen kann! Egal wie traurig ich war, wenn ich in Gegenwart eines Tieres war konnte ich wieder lachen.

 

Der Umweg – meine ‚solide‘ Ausbildung

Nach der HAK-Matura beschloss ich eine weitere „konventionelle“ Ausbildung in einem Kolleg in Biochemie, Biotechnologie und Gentechnologie zu machen. Nach dem Abschluss führte mich diese in’s Labor in die Krebsforschung, wo ich meinen tief gehegten Wunsch, der Menschheit zu dienen, nachkommen wollte.

Das befriedigte mein ‚Helfersyndrom‘ jedoch nicht auf lange Zeit und so suchte ich nach einer weiteren, für mich sinnvollen Ausbildung.

Die verkopfte Wissenschaftlerin in mir brauchte eine weitere wissenschaftlich fundierte Ausbildung und so war ich im ersten Universitätslehrgang auf der Veterinärmedizinischen Universität Wien (VetMed) für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen dabei.

Dort war ich Quereinsteigerin, denn dieser Lehrgang war für VeterinärmedizinerInnen, SozialpädagogenInnen usw. vorgesehen, mit einer begrenzten Teilnehmerzahl von 50 Personen. Lediglich 5 davon durften aus einer anderen Branche an diesem Lehrgang teilnehmen und mussten sich einem Aufnahmegespräch stellen. Was soll ich sagen?! Kommunikation war seit jeher meine Stärke und ich habe die Frauen und Herren Professoren ‚niedergeredet‘ und am Ende des Gesprächs sofort die Zusage bekommen, dass ich an dieser Ausbildung teilnehmen kann.

Diese Ausbildung war der Startpunkt für eine Reihe weiterer Ausbildungen, Seminare und Workshops. Ich liebe es zu lernen und mein Wissen weiterzugeben bzw. anzuwenden.

 

 

Ich liebe es zu lieben. Heute liebe ich auch mich selbst und begleite andere in ihre Selbstliebe.

Die Zielgerade - meine spirituelle(n) Ausbildung(en)

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Als ich mir selbst erlaubte nicht nur meinem Forscherdrang, sondern auch meiner Intuition, meiner Spiritualität zu folgen, kam der nächste Step – eine Ausbildung in Tierkommunikation.

DIE Kommunikatorin mit Herz und Tieren

Der Start dazu war im Jahr 2011, als ich mit einem Freund zu den Wölfen nach Ernstbrunn gefahren bin. Dort gibt es auch ein großes Gehege mit Sika Wild. Der Ein- und Ausgang liegt im vorderen Bereich, damit die Tiere im hinteren Teil Ruhe finden ohne dass Menschen in ihrer unmittelbaren Nähe sind. Als wir durch die Maschendrahttür gingen, befanden sie alle Tiere im letzten Zipfel der Einzäunung und waren nur sehr undeutlich und ob der Entfernung relativ klein zu sehen. Meine Begleitung schlug vor weiter nach hinten zu gehen, was ich verneinte. Mir war klar, warum sich nur im vorderen Teil ein Weg befand und meinte, dass wir hier stehen bleiben um die Tiere nicht zu stören und sie von hier aus eine Weile beobachten.

Mein Blick war auf die Herde im rechten rückwärtigen Teil gerichtet, als ich einige Zeit später im linken Augenwinkel eine Bewegung bemerkte. Ein Sikahirsch kam langsam und würdevoll auf mich zu. So nah, bis er mich berührte und sich leicht an meine linke Seite lehnte. Meine Augen wurden groß vor Staunen, ich traute mich nicht mehr zu atmen und konnte gar nicht fassen, was da geschah. Der Hirsch stand da völlig entspannt! Nach einer Weile musste ich wieder Luft holen und hatte Angst, dass er durch meine Bewegung weglaufen würde. Doch das tat er nicht. Er blieb, wo er war.

Dann wurde ich mutiger und begann mich zu bewegen. Schlussendlich stand ich dem Hirsch Auge in Auge gegenüber und streichelte seinen Hals! Dann ging er auf meinen Bekannten zu, blieb zirka einen Meter vor ihm stehen, sah in an und kam wieder zu mir zurück. Da blieb er noch eine Weile um dann majestätisch, wie er gekommen war, zurückzuschreiten.

Uns blieb die Spucke weg und wir konnten eine Zeit gar nichts sagen, standen bloß da und ließen das gerade Erlebte mal sacken. Als wir uns gefangen hatten, meinte mein Bekannter, dass mir der Hirsch wohl etwas gesagt hätte, doch er hätte ihn leider nicht verstanden. Ich lachte und erwiderte, dass dem sicher so sei, doch ich hätte ihn auch nicht verstanden. Darauf er: „Nein, nein, so meine ich das nicht. Ich hätte ihn verstehen SOLLEN!“

Wie, was – ich war verwirrt. Dann erzählte er mir, dass er den ersten Teil einer Tierkommunikationsausbildung gemacht hätte und darüber wollte ich natürlich unbedingt mehr erfahren.

Als Wissenschaftlerin war ich total skeptisch und glaubte nicht, was er mir da erzählte bzw. dass dies überhaupt möglich sei. Körpersprache interpretieren und so, ja, doch mit Tieren SPRECHEN?! Das konnte ich nicht glauben, hielt es für Humbug, ja sogar Scharlatanerie und das konnte ich gar nicht leiden.

Ich meldete mich an, um die Ausbildnerin bloßzustellen und die – vermeintliche – Wahrheit an’s Licht zu bringen. Ich war am ersten Tag der Ausbildung sehr schnell ganz leise, da ich eines Besseren belehrt wurde.

Nun mache ich seit über einem Jahrzehnt Tierkommunikation und durfte seither mit vielen Tieren in Kontakt gehen. Mit Hunden, Katzen, Pferden, Meerschweinchen, auch Wildtieren sowie mit vermissten und verstorbenen Tieren.

Heute kann ich, inklusive der Wissenschaftlerin in mir, aus tiefster Überzeugung sagen, dass es funktioniert! Ich liebe es!

Ich war eine Zeit fest davon überzeugt, dass ich NUR mit Tieren zu tun haben möchte. Da war keine Lust mit Menschen zu arbeiten. Doch es kam anders, als ich dachte…

DIE Kommunikatorin mit Herz und Kids

Als ich an meiner Abschlussarbeit für die tiergestützte Therapie und tiergestützten Fördermaßnahmen schrieb, ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch mit Menschen in Kontakt kam, vor allem mit Kindern und Jugendlichen. In meiner Praxiszeit während dieser Ausbildung hatte ich viele wunderschöne Erlebnisse mit Kids.

Da ich keine eigenen Kinder habe, zweifelte ich, ob ich ‚die Richtige‘ wäre, um Kinder und vor allem Jugendliche zu begleiten und zu unterstützen.

Die damalige Aussage einer Freundin, dass ‚Mutter sein‘ eine zutiefst weibliche Qualität ist und sie diese bei mir intensiv spüre und somit alle Kinder ‚meine‘ Kinder seien, verringerte meine Bedenken. Jedes Kind oder Jugendlicher mit dem ich zusammentreffe, bringe ich Liebe und Wertschätzung entgegen, als wäre es mein eigenes Kind.

Mein Wunsch wuchs, auch mit Kids zu arbeiten und so machte ich, Jahre später, eine Ausbildung für Legasthenie- und Dyskalkulietraining.

Im Anschluss war ich jahrelang als ehrenamtliche Mitarbeiterin der Caritas in einem Lerncafé tätig. Dort unterstützte ich Jugendliche der Neuen Mittelschule in allen Fächern beim Lernen und Hausübungen machen. Dort konnte ich Praxis sammeln um biete, in seltenen Fällen, seither auch Nachhilfe  in meiner Praxis an.

Später kamen psychologische Ausbildungen in Deutschland hinzu.

Aus all meinen Ausbildungen und Erfahrungen entwickelte (s)ich die LELA-Methode, die eine ganzheitliche Unterstützung (Körper & Geist & Seele) und Begleitung von Jugendlichen für persönliche und schulische Weiter-Entwicklung und Wachstum ist.

Sie beinhaltet all mein Wissen, meine Empathie und meine Liebe, die den Kids zu Gute kommen.

Mit Heranwachsenden zu SEIN, sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen ist wichtiger Teil meiner Berufung. Ich weiß genau, wie sie sich fühlen und fange sie dort auf, wo sie das Gefühl haben ins Bodenlose zu fallen. Ich tue dies auf meine ganz persönliche Art und Weise.

Ich liebe es zu lieben und ich liebe was ich tue

DIE Kommunikatorin mit Herz und Erwachsene

Ich hatte, durch die Kids, in weiterer Folge auch vermehrt mit Erwachsenen zu tun, den Eltern und merkte, dass ich auch hier unterstützend und hilfreich zur Seite stehen kann. Sowohl was die Kommunikation und Themen zwischen Eltern und Kids betraf, als auch mit ‚Erwachsenensachen‘, wie Beziehungsthemen, Burnout und anderen Problematiken und Anliegen.

So ergab es sich, nach weiteren Ausbildungen mit Spezialisierung auf Burnout und Hochsensibilität, dass ich nun auch Erwachsene mittels Gesprächs-Begleitung in unterschiedlichen herausfordernden Lebenssituationen unterstützen darf.

 

Kommunikation – verbal UND nonverbal ist meine Freude und meine Stärke.

Wer ich heute bin

Ich bin einzigartig, wie jede-r andere auch.

Ich habe meine Qualitäten erkannt und lebe sie.

Ich lebe mich und liebe mich, so wie ich bin.

Wenn Anderssein gelebte Individualität wird

Da mir meine Pubertät bewusst ist, weiß ich, wie es sich anspürt, wenn dieses ‚anders sein‘ noch nicht angenommen, in Liebe integriert und transformiert ist.

Viele Erwachsene haben noch keine Freude an ihrem ‚Anderssein‘, ihre Einzigartigkeit ist in ihnen noch nicht präsent und ich freue mich hier Begleiterin sein zu dürfen.

Aus meiner Biografie weiß ich, dass uneins mit sich selbst zu sein, sich abzulehnen, die Ursache für viele „Störungen“ im Leben sein kann. Das Lernen daraus, sich weiterzuentwickeln und wie man daran wachsen kann, gebe ich von Herzen gern weiter.

Die Begleitung und Unterstützung auf dem ganz persönlichen und individuellen Pfad, dem Lebensweg eines Menschen, ist mir ein Herzensanliegen.

Ich sehe meine Berufung als Wegbegleiterin in dem Prozess des zu-sich-selbst-Kommens von Jugendlichen und Erwachsenen – allen, die dafür bereit sind und ein Stück ihres Weges von mir begleitet werden möchten.

Lange war diese ‚Andersartigkeit‘ das Hauptthema in meinem Leben, das mich in sämtlichen Beziehungen (Partner, Arbeit, Familie) gehemmt hat. Mit der Zeit habe ich erkannt, wie wichtig es ist sich damit nicht „nur“ auseinanderzusetzen und es anzunehmen, sondern es zu lieben und die eigene Einzigartigkeit zu erkennen!

Das verkörpert gelebte Individualität und (uns) authentisch zu leben macht uns glücklich.

Mein heiliger Grund warum ich tue, was ich tue ist, durch authentisches Sein das Paradies auf Erden mit-erschaffen

Mein Sein als Vermittlerin

Seit Kindesbeinen an, liegt mein Fokus auf dem Verbindenden. Ich war lange in dem Glauben, das sei ‚normal‘, dass jede-r so tickt.
Ich habe gelernt, dass dem nicht immer so ist – nicht jeder Mensch blickt vorwiegend auf das Gemeinsame.
Der Blick auf das Verbindende ist ein Aspekt meiner Berufung, der mich zur Vermittlerin macht.

Ich vermittle und verbinde zwischen Tier & Mensch, Mensch & Mensch, Mensch & sein Selbst. Das Wort ‚VermittlerIn‘ ist ein Synonym für Gewährsmann bzw. -frau, also jemand, der gewähren lässt. Der die Ist-Situation anerkennt und annimmt. Der modernere Begriff dafür lautet ‚CoachIn‘.

Ich wirke zum Beispiel als:

  • Vermittlerin zwischen Tier und Mensch (in meinen Tierkommunikationen)
  • Vermittlerin zwischen Kindern und Eltern bei Hochsensibilität oder schulischen Themen
    (in meinen Gesprächs-Beratungen)
  • Vermittlerin zwischen Kids und Lernstoff (in meiner Nachhilfe, im Legasthenie- und Dyskalkulietraining,
    im Lern-Coaching und vor allem mit meiner LELA-Methode, die alles miteinander verbindet)
  • Vermittlerin zwischen Jugendlichen und Pubertät (mit meiner LELA-Methode)
  • Vermittlerin zwischen Frau und Mann (in meiner Gesprächs-Begleitung)
  • Vermittlerin zwischen Denken und Fühlen, Kopf und Herz im Körper
    (in meiner Unterstützung beim Thema Achtsamkeit und Burnout)
  • Vermittlerin zwischen Schein und Sein in Ihrem Leben
    (mit meiner Gesprächs-Unterstützung als Herzens-Wahrheits-Forscherin)

Life-Coachin, mittels wahrhaftiger Kommunikation zu sein, ist meine Berufung und mein Herzensanliegen.

Worte haben Macht, wähle sie weise und mit Bedacht. Am besten direkt aus deinem Herz heraus, lasse sie in die Welt hinaus. Authentisch und echt. Werde, sei, dir selber gegenüber gerecht.

Mein heiliger Grund

Warum ich tue, was ich tue hat einen Grund – ich wünsche mir wundervolle Beziehungen!

Das ist mein Herzenswunsch, mein Anliegen, meine Berufung, mein heiliger Grund – wundervolle Beziehungen auf ALLEN Ebenen:

  • Partnerschaft
  • Elternschaft
  • Tierbesitzer
  • Menschheit
  • Erde
  • und last but not least – zu uns selbst

Was mir wert und teuer ist

Meine Herkunftsfamilie war und ist sehr wichtig für mich. Von ihnen habe ich viel über Werte erfahren.

Werte wie Ehre, Stärke und vor allem Zusammenhalt waren keine hohlen Phrasen, meine Großeltern füllten sie mit Leben.
Und alles, was sie lebten, taten sie aus Liebe. Ich bin dankbar, dass sie meine Ahnen sind.

Drei meiner Werte, die eng miteinander verwoben sind, möchte ich hier benennen. Sie haben unmittelbar Einfluss auf
die Art und Weise wie ich mein Herzensbusiness lebe.

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