Kommunikation Erwachsene

Herz-Gespräch – Begleitung und Unterstützung mit Herz

Sie befinden sich in einer schwierigen Situation und fühlen sich überfordert?

Sie stehen vor neuen Herausforderungen und sind unsicher, wie sie diese ‚gut‘ bewältigen?

Sie stehen vor einer Entscheidung und wissen nicht wie Sie diese treffen sollen?

Wenn Sie sich in einer herausfordernden Lebens-Situation befinden, in der Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, (noch) keine Lösung in Sicht ist und/oder Sie einfach gerne einmal mit einer außenstehenden Person über ein Thema sprechen bzw. sich einfach mal auskotzen möchten, kontaktieren Sie mich und kommen Sie zu mir in’s Herz-Gespräch.

Seit meiner Kindheit habe ich einen Draht zu Menschen (und Tieren) und ein feines Gespür sowie großes Interesse, was hinter den Dingen liegt.

Ich bin interessiert, ich hinterfrage, ich unterstützte und ich begleite – mit Herz & Verstand.

Laut meiner Beobachtung und Erfahrung gibt es in unserem Leben drei wesentliche Punkte:

  • Wir wünschen uns, dass wir lieb gehabt werden,
  • jede/r von uns macht Fehler und
  • wir sind, was uns selbst betrifft, betriebsblind

Manchmal erschweren diese Tatsachen, eine für sich passende Entscheidung zu treffen, ein klare Sicht der Dinge und ein eindeutiges Gefühl für den weiteren Weg, den man gehen möchte, zu bekommen.

 

Ich unterstütze und begleite Sie auf Ihrem Weg, um die FÜR SIE richtige Lösung zu finden!

Was ist ein ‚Herz-Gespräch‘?

Das Herz-Gespräch ist eine Gesprächs-Begleitung, die Sie ganzheitlich (Körper, Geist und Seele) und energetisch in herausfordernden Lebens-Situationen unterstützt.

Meine Tätigkeit im Herz-Gespräch interessiert und konzentriert sich auf die Erhebung Ihres energetischen Zustands, die Untersuchung auf das Vorliegen bzw. Nichtvorliegen von energetischen Blockaden, das Erkennen sogenannter ‚Fülle- oder Leere-Zustände‘, das Aufspüren und Erkennen von Einflüssen (insbesondere schwächenden oder blockierenden Einflüssen), die Zuführung der zur Aktivierung und Stärkung der Selbstheilungskräfte benötigte Energien bzw. die Lenkung oder Ableitung dieser Energien.

Des Weiteren schaue ich mir bzw. wir uns die Zusammenhänge zwischen der Ebene der Baupläne und Prinzipien, der energetischen Ebene und der materiellen Ebene an, wie zum Beispiel die Auswirkungen Ihrer Lebensführung auf Ihr Energiesystem bzw. Ihre Lebensenergie und ihr Wohlbefinden (Energetische Beratung).

Herz-Gespräch ist keine Therapie wie Psychologen, Psychotherapeuten bzw. Psychiater sie anbieten und es wird keine Diagnose gestellt.

Wie kann das ‚Herz-Gespräch‘ Ihr Leben verbessern?

Herz-Gespräch kann Sie in einer herausfordernden Lebenssituation, bei unterschiedlichsten Themen, Anliegen, Problemen unterstützen und bietet eine Hilfestellung zur Erreichung einer körperlichen und energetischen Ausgewogenheit.

Durch Herz-Gespräch können folgende Ziele erreicht werden:

  • das Lösen von (energetischen) Blockaden und der damit verbundene Abbau von Stress
  • die Auswirkungen von schwächenden oder blockierenden Außen- und Fremdeinflüssen minimieren
  • eine Verbesserung bzw. Stärkung des Energiezustandes und Energieflusses
  • die Aktivierung und Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • eine Stärkung der Verbindung zu Ihrem individuellen Höheren Selbst
  • die mit der Wiederherstellung der körperlichen und energetischen Ausgewogenheit verbundenen Verbesserung des geistigen, seelischen, körperlichen und sozialen Wohlbefindens
  • Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung

So kann eine Steigerung des Wohlbefindens und des Selbstbewusstseins stattfinden, sowie eine Regulation des Spannungszustandes (zum Beispiel durch eine Verbesserung der Entspannungsfähigkeit durch Achtsamkeitstraining).

Wo setzt das ‚Herz-Gespräch‘ an?

Bei der Kommunikation.

„Kommuniziere aus Deinem Herz – DEINE Wahrheit. Das ist (Deine) Freiheit!“ – Daniela Häring, DIE Kommunikatorin mit Herz & Herzens-Wahrheits-Forscherin 

Ohne Kommunikation geht nichts und man kann ja auch nicht nicht kommunizieren, wie Paul Watzlawick schon sagte.

Manchmal geht aber mit Kommunikation auch irgendwie „nichts“ oder zumindest nicht das, was man gerne hätte.

Kommunikation ist schwierig und doch irgendwie auch wieder nicht, zumindest nicht mit dem ‚richtigen‘ Gesprächspartner bzw. wenn man auf derselben ‚Wellenlänge‘ wie das Gegenüber schwingt oder man sich mit ‚richtiger‘ Kommunikation beschäftigt.

Wie man es dreht und wendet, Kommunikation passiert immer und überall. 

Unsere Ausrichtung, unsere Einstellung wirkt auf unsere Gedanken bzw. Emotionen, aus denen kommen die Worte, aus unseren Worten kommen die Taten, aus unseren Taten kommen Gewohnheiten und aus unseren Gewohnheiten resultiert unser Charakter, unsere Persönlichkeit. Kommunikation ist also ein wesentlicher Teil dieser Kaskade. 

Das wissen auch Politiker, Unternehmer und so weiter. Sie lassen sich in Kommunikation schulen bzw. beraten um ‚gut rüberzukommen‘. Auch wir versuchen allzu oft uns mittels Kommunikation ‚gut‘ zu verkaufen, darzustellen. 

Das spürt sich oft aber nicht wirklich ‚gut‘ an, tatsächlich ehrlich und vertrauenserweckend. Wie auch?!? Was wir nämlich verlernt haben ist, aus unserem Herzen zu kommunizieren und nicht (nur) aus unserem Verstand bzw. dem Ego.

Und Herzenskommunikation ‚kommt an‘ – das ist spürbar, da dies Seele und somit wahrhaftige Substanz hat.

Das ist, was wir brauchen, um uns sicher und gut (aufgehoben) zu fühlen. Und so, aus unserem Herzen, sollten wir sprechen, miteinander kommunizieren und uns dadurch ‚zeigen‘, uns selbst Ausdruck verleihen. Nur so können wir wirklich gehört und gesehen werden und das ist doch eigentlich unser Wunsch.  

Nur wenn ich mich zeige, kann ich aufgrund dessen wie ich bin, geliebt werden.

Wir möchten verstanden werden. Aber es ist ein Irrtum, dass dies nur über bzw. im Verstand passiert. Darum rührt uns z. B. eine Schlagzeile über einen Hund der tagelang bei seinem verstorbenen Herrchen bleibt zu Tränen, weil das unser Herz berührt, nicht unseren Verstand.

„Nur mit dem Herzen sieht man gut.“ – Antoine de Saint-Exupéry

„Und nur mit dem Herzen spricht man gut.“ – Daniela Häring

So mögen wir in Zukunft bewusst aus unseren Herzen sprechen und ich unterstütze und begleite Sie gerne auf Ihrem Weg!

„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“ – Hermann Hesse 

Also – auf zu neuen Ufern und der Sonne, Ihrem Glück, entgegen! 

Welche unterstützenden und hilfreichen Methoden werden im ‚Herz-Gespräch‘ eingesetzt?

„Die ganze Welt ist Projektion. Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind, kommt die Welt Ihnen feindselig vor. Wenn Sie lieben, was ist, wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe. Innen und außen stimmen stets überein – sie spiegeln einander. Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.“ – Katie Byron 

Unser Empfinden, unsere Einstellung und unsere Sicht auf die Dinge haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und wie wir handeln.

Um eine Ver-Änderung überhaupt möglich zu machen, sollten wir uns zuerst auf den Ist-Zustand konzentrieren, diesen erkennen und wahrnehmen.

Danach kann der gewünschte Soll-Zustand definiert und angestrebt werden.

Auf dem Weg dahin kann eine Vielzahl an Methoden und Techniken, sogenannteTools, unterstützen.

Dazu zählen Achtsamkeitstraining, Atemübungen, Entspannungstechniken, Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson, Aktives Zuhören, Autogenes Training, Konzentrationstraining, Mentaltraining, NLP, Gesprächsführung nach Rogers, klassisches bzw. operantes Konditionieren, Prävention und Therapie der gelernten Hilflosigkeit, Systematische Desensibilisierung, ABA – Methode zur Verhaltensänderung, allgemeine Strukturierungsprogramme.

Vor allem das Achtsamkeitstraining hat eine hohe Bedeutung im Herz-Gespräch.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist eine offene, nicht wertende, akzeptierende (mitunter neugierige) Haltung gegenüber allen auftretenden Emotionen, Körperempfindungen und Gedanken.

Achtsam handeln bedeutet, sich vollständig dem zuzuwenden, was man gerade tut oder was gerade passiert, ohne das zu bewerten.

Achtsam sein heißt, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

Die Achtsamkeitspraxis ist ursprünglich eine buddhistische Praxis, die besonders beim Meditieren wichtig ist. Hierzulande ist sie durch Jon Kabat-Zinn (ein emeritierter Professor an der University of Massachusetts, der Achtsamkeitsmeditation zum Stressabbau und zum Umgang mit Angst und mit Krankheiten unterrichtet) bekannt geworden, und erfreut sich seither eines immer größer werdenden Rufes.  

„Achtsamkeit heißt, in unserem Leben ganz wach zu sein, jeden Moment in all seiner Lebendigkeit, seiner Wirklichkeit, seinen Freuden und Sorgen so zu erfahren, wie er ist.“- Jon Kabat-Zinn

Allenthalben werden Kurse für Achtsamkeit angeboten und der Begriff ist in aller Munde. Achtsamkeit ist eine wichtige Grundhaltung, die wir einüben bzw. schulen können. 

Warum hat Achtsamkeit eine Schlüsselfunktion im ‚Herz-Gespräch‘?

Es geht um Entschleunigung und darum, voll und ganz im Augenblick, im Erleben des gegenwärtigen Moments zu sein.

Eine, der bei uns bekanntesten Geschichten zum Thema Achtsamkeit ist folgende:

Einige Schüler fragen ihren Zen-Meister warum er so zufrieden und glücklich ist. Der Zen-Meister antwortet: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich essen, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich…“ „Das tun wir auch“, antworten seine Schüler, „aber was machst du darüber hinaus?“ fragen sie erneut. Der Meister erwidert: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich…“ Wieder sagten seine Schüler: „Aber das tun wir doch auch Meister!“ Er aber sagt zu seinen Schülern: „Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

Wir rennen was und wem auch immer hinterher, meist hetzen wir regelrecht und – wir sind, quasi permanent, im Stress.  Dass dies weder gut bzw. gesund für Geist und Körper ist, wissen wir mittlerweile alle. Und trotzdem, oft kommen wir aus dem Hamsterrad nicht heraus, schaffen es nicht dem Alltagstrott zu entfliehen.

Wieder bei uns und in uns anzukommen und – zu bleiben, das ist ein wichtiger Schritt zum glücklich Sein!

Ich unterstütze Sie gerne mittels Herz-Gespräch auf Ihrem achtsamen Weg in‘s Hier und Jetzt!

Wozu ist es gut, diese offene, nicht wertende Haltung gegenüber allem zu haben, was gerade in mir auftaucht, seien es Gedanken, Gefühle oder Empfindungen?  

Achtsamkeit dient dazu, sich im Hier und Jetzt zu verankern.  

Das hat vorteilhafte Folgen:

  • kreisende Gedanken ebben ab – man wird ruhiger
  • Stress wird reduziert (entspannende Wirkung/Stressbewältigung)
  • Angst vor Vergangenheit und Zukunft hat kaum mehr Raum (weder die Vergangenheit noch die Zukunft sind im Hier und Jetzt)
  • Achtsamkeit hilft, einen inneren Beobachter zu etablieren (durch „sich selbst spüren und erforschen“)
  • bewusstes Wahrnehmen der Wirklichkeit
  • Entschleunigung
  • Loslassen
  • Genießen
  • Ich darf das! (sich das Entschleunigen und Genießen erlauben)

Jeder Mensch hat die Fähigkeit achtsam zu sein und Momente ungeteilter Aufmerksamkeit zu erleben.

Wie ausgeprägt und dauerhaft dieses bewusste Wahrnehmen unserer Sinneseindrücke oder unseres Denkens, Fühlens und Handelns ist, hängt ohne Übung zunächst von der persönlichen Prägung des Einzelnen ab. Jeder kann, durch regelmäßiges Üben, dieses uns allen innewohnende Talent weiterentwickeln. Man kann das direkt mit dem Erlernen anderer Fähigkeiten vergleichen, wie etwa dem Spielen eines Musikinstruments.

Thich Nhat Hanh sagt: „Wer drei Schritte bewusst gehen kann, der kann auch vier oder fünf oder gar sechs Schritte bewusst gehen.“ 

Diese Aussage gilt auch für das bewusste Wahrnehmen unseres Atmens bei der Meditation. Wenn ich drei bewusste Atemzüge machen kann, so kann ich mit entsprechender Übung immer mehr Atemzüge bewusst wahrnehmen, bevor ich mich durch meine Gedanken für kürzere oder längere Zeit davontragen lasse. Mit der Übung wird dieses Abschweifen seltener und kürzer. Regelmäßiges Meditieren oder regelmäßiges Üben von Achtsamkeit stellt im Grunde genommen eine ‚Geistesschulung‘ oder mentales Training dar. 

Achtsamkeit und Mediation zu üben bedeutet immer und immer wieder zu versuchen, im Hier und Jetzt zu sein, zu versuchen in Balance zu bleiben bzw. zur inneren Balance zurückzufinden.

Mit zunehmender Balance treten auch ‚innere Kämpfe‘ in den Hintergrund.

„Durch die systematische Schulung der Achtsamkeit, die wir während der Meditation und ähnlichen Übungen trainieren, gelingt es uns besser, auch im Stress achtsam zu bleiben. So können wir entscheiden, wie wir in schwierigen Situationen reagieren wollen und verfallen weniger in automatische Reaktionsweisen.“ – Jon Kabat-Zinn

Ich unterstütze und begleite Sie gerne auf dem Weg zu dieser Haltung bzw. Lebensweise! 

Wie hängen Achtsamkeit und unsere Gefühle zusammen?

„Wir sind es so gewohnt uns vor anderen zu verstellen bzw. zu verbergen, dass wir uns am Ende vor uns selbst verstellen und verbergen.“  

Dieses Zitat von dem französischen Schriftsteller und Diplomaten Francois VI Duc de La Rochefoucauld (1613-1680) hat über die Jahrhunderte nichts an seiner Aktualität verloren.  

Ist es nicht so, dass wir unsere Wahrheit, also ‚wahrhaftig‘ sein, gar nicht mehr spüren und kommunizieren können? Dass wir oft selbst nicht mehr wissen, WAS unsere Wahrheit, WIE unsere Gefühle überhaupt sind?  Oft können wir unsere ‚wahren‘, tatsächlichen Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle gar nicht mehr äußern. Es scheint, als wären wir davon abgeschnitten, abgeschnitten von der Verbindung, dem Zugang zu uns selbst. 

Was uns meist bewusst ist, sind jene Wünsche und Bedürfnisse, die sich auf der materiellen Ebene befinden. Wir wissen, wie die Wohnung oder das Haus aussehen soll in dem wir leben wollen, welches Auto wir fahren möchten oder wie viel Geld wir verdienen sollten.

Wir wissen auch, was wir von anderen möchten, wie sie sich uns gegenüber verhalten sollen, welche Erwartungen wir an sie knüpfen.  Aber das befindet sich alles im Außen.

So bekommen wir immer mehr und mehr das Gefühl, dass alles, was wir möchten, wünschen, wollen, brauchen (nur) im Außen zu finden und zu bekommen ist. Das ist ein Irrglaube.

Alles, was wir wirklich brauchen ist der Zugang zu uns selbst, zu unserem Inneren

Wir haben diesen Weg, diesen Zugang zu uns, meist (gut) verschüttet. Aus den unterschiedlichsten Gründen, die so individuell sind wie jede/r von uns.

Die Auswirkungen jedoch zeigen sich eigentlich bei uns allen sehr ähnlich. Wir sind, im besten Fall, unzufrieden. Das kann so weit gehen, dass wir im Burnout landen, depressiv werden, traurig und/oder wütend, mut- und lustlos sind.

Da müssen wir aber nicht bleiben!

Es gibt einen Weg wieder ‚an’s Licht‘ und der geht eben nicht über das Außen, über andere Menschen und auch nicht über irgendwelche Dinge bzw. Gegenstände, sondern über unser Inneres. 

Das ist quasi die ‚schlechte‘ und die ‚gute‘ Nachricht zugleich – gerne erzähle ich Ihnen im persönlichen Herz-Gespräch mehr über die Hintergründe

Es geht unter anderem darum, Gefühle zu wandeln und den Zugang zu uns (wieder) zu entdecken, denn nur so können wir authentisch werden bzw. sein und das ist, was uns glücklich macht.

Der Zugang zu uns selbst, zu unserem Inneren, ist also eine wichtige Sache. Natürlich, wie bei allem im Leben, ist es auch was das Thema Achtsamkeit betrifft so, dass jede/r unterschiedlich ist und daher auch die Zugangswege sehr individuell sind.

Atmen ist etwas, das für uns alle eine Lebensgrundlage darstellt und was wir (automatisch) jede Sekunde tun, also etwas sehr Essentielles. Daher sind Atemtechniken bzw. sich mit dem Atmen zu beschäftigen, ein guter Einstieg in das Thema Achtsamkeit, den ich gerne in meinen Begleitungen nutze.

Ich unterstütze und begleite Sie im Herz-Gespräch, damit Sie den Weg zu sich selbst (wieder) finden! 

Achtsamkeit bzw. Achtsamkeitsübungen und Meditation können unter anderem ein sehr hilfreiches Tool für das bei-sich-Ankommen sein.

Daher finden sich Achtsamkeitsübungen auch in meiner LELA-Methode für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Die Übungen werden in diesem Angebot je nach Bedarf integriert.

„Beim Überschreiten von (ersten) Grenzen spüren, erfahren bzw. wissen wir, ob die Richtung – für uns – stimmt. Dies stellt eine wichtige Erfahrung für die Erweiterung aus unserer Komfortzone dar. – Daniela Häring, DIE Kommunikatorin mit Herz & Herzens-Wahrheits-Forscherin